100% Whitelabeled

Unsere Technik, Ihr Name. Ihre URL. Ihr Branding.

Wir liefern die technologische Basis für Ihr Geschäftsmodell, Sie vertreiben es unter Ihrem Namen. Nicht nur unter Ihrem Namen – Sie dürfen sogar behaupten, es sei Ihre Lösung. Wir wollen, dass unsere Partner Erfolg haben und ihre Kunden ihre Kunden bleiben. Wir mischen uns nicht ein.

Unsere Lösung ist einfach: unsere Technik, Ihr Branding. Sie beziehen alle notwendigen Dienste und Ressourcen von uns, die Ihre Kunden von Ihnen erneut nutzungsbasiert beziehen können. Die Spanne dazwischen ist Ihr Gewinn. Interessant dabei ist, dass das System unendlich skalierbar ist. Ihre Kunden können widerum als Lösungsanbieter für ihre Kunden auftreten, und so weiter.

As a Service Produkte
im Überblick

100% individualisierbar

Wir stellen unsere Services komplett individualisierbar zur Verfügung. Somit können Sie das Portal nach Ihren Wünschen gestalten und treten nach außen mit Ihrem Branding auf. Das ermöglicht Ihnen den Vertrieb unter Ihrem Namen und mit Ihrer Gestaltung.

14-TAGE-DEMO ANFRAGEN

1. Mandanten anlegen und benennen

Benennen Sie Ihren Mandanten einfach selbst. Sie können jeden Namen wählen. Der Mandant sieht hinterher in seinem Portalzugang den Namen, den Sie ihm gegeben hat und alle Einstellungen, die Sie vorgenommen haben. Je Mandant können Sie auch die Zugriffsrechte inidividuell festlegen.

2. Farbschema festlegen

Pro Mandant können Sie individuell festlegen, welche Optik die Oberfläche des Portals für ihn haben soll. Sie können die Farbwerte per RGB oder über die Palettensteuerung definieren. Rechts sehen Sie eine Vorschau der getroffenen Einstellungen.

3. Themes differenzieren

Sie können sogar unabhängig voneinander ein Dark Theme und ein Light Theme einstellen. So kann der Kunde entscheiden, welcher Modus ihm besser gefällt und ist begeistert von den Detailanpassungen in seiner Optik.

4. Logos hinterlegen

Anschließend laden Sie einfach das Mandantenlogo hoch. Sie haben außerdem die Möglichkeit, das Favicon festzulegen, was dann im Tab des Browsers zu sehen ist.

5. Schriftart hinterlegen

Wenn der Mandant eine besondere Schriftart nutzt und eine Weblizenz hat, können Sie sogar diese hinterlegen.

6. E-Mail Grundeinstellungen

Sie können im nächsten Schritt Grundeinstellungen für E-Mails vornehmen. Sie können den Absender definieren und den Footer einrichten. Alle Mails, die dann über den Portalzugang des Mandanten gesendet werden, greifen auf diese Einstellungen zurück.

7. URL festlegen

Schließlich können Sie auch noch die URL des Portalzugangs festlegen. Somit sind Sie immer in der Kontrolle und verhindern die Verbindung zu UPONU als Softwarehersteller. Ihre Kunden, Ihr Vertrieb!

8. Fertiger Portalzugang

Loggt sich dann der Mandant in Ihrem Portal ein, sieht er alle von Ihnen getroffenen Einstellungen der Software-Oberfläche.

Erfolgsgeschichten, die wir mit unseren Partnern schreiben konnten

Ausgangssituation: Hohe Anforderung an Verfügbarkeit, Sicherheit und Wachstumskapazität

Die Abellio GmbH ist einer der führenden privaten Anbieter im deutschen Schienenpersonennahverkehr. Durch die hohen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit und die gleichermaßen im Wachstum benötigte Flexibilität wurde seitens Abellio festgestellt, dass sich viele Betriebsthemen mit der eigenen IT nicht mehr abbilden lassen. Durch die gewachsene Struktur herrschte eine Verteilung der Daten auf viele Hoster die mit sehr schwachen SLAs versehen und generell sehr unflexibel agiert haben.

Bei unserem Kunden Abellio konzentriert sich unser Fokus auf den Betrieb von hochverfügbaren und skalierten Webapplikationen und Webseiten. Zu Beginn analysierten wir die gestiegenen Anforderungen – Schnell war klar, dass die Systeme massiven Leistungsspitzen standhalten müssen.

Außerdem ist es besonders wichtig, dass die Systeme einfach um neue Clusterknoten erweiterbar sind. So implementierten wir bei Abellio ein System, das höchsten Anforderungen standhält. Zum Beispiel wurde ein templatebasiertes Hosting installiert, das in kürzester Zeit die benötigten Ressourcen zur Verfügung stellen kann. Was die Themen Sicherheit und Verfügbarkeit der Betriebsumgebung angeht, gilt es zu sagen, dass unser System eine 99,99 prozentige Verfügbarkeit realisiert. Das bedeutet, dass die Abellio Systeme über ein ganzes Jahr hinweg insgesamt nur weniger als 52 Minuten ausfallen! Das realisieren wir zum Beispiel durch gehärtete Betriebssysteme, bei denen alle unnötigen Dienste gelöscht werden – Was man nicht braucht, kann auch keine Probleme bereiten!

Besonders wichtig ist, dass die Kosten für die implementierte Lösung mit dem realen Bedarf skalieren. Getreu dem Motto: Nur das, was wirklich gebraucht wird, wird auch bezahlt. Dieses Motto begleitet uns bei jedem Kunden und jedem Projekt. Auch das Thema Sicherheit ist bei Abellio ein klares Fokusthema. Die hochsichere Anbindung an interne Systeme der Abellio und Dritt-Zulieferer muss gewährleistet werden. So bilden wir diverse eigene Netzwerke und Zugriffsstrukturen im Hosting. Der große Vorteil ist, dass selbst bei Beschädigung oder „Hacking“ einer einzelnen Anwendung nicht das gesamte System in Mitleidenschaft gezogen wird. Nach der Definition der Anforderungen haben wir gemeinsam mit dem Kunden ein Hosting Portfolio entwickelt, das es dem Kunden ermöglicht, flexibel beliebige Systeme (wie zum Beispiel Windows, Linux oder DB Cluster) in den für ihn betriebenen Netzwerkzonen in Betrieb zu nehmen.

Wir nennen das „virtuelles Warenhaus“, das macht es uns möglich, vordefinierte Produkte innerhalb von wenigen Stunden bereitzustellen. Je nach Dienst stellen wir den Betrieb bis zur Applikation, aber auch den gesamten Applikationssupport zur Verfügung. Insofern stellen wir das Drehkreuz zur Koordination der am Outsourcing beteiligten Unternehmen dar. In den letzten Jahren wurden diverse Dienste und Applikationen in diese individuelle Outsourcing-Umgebung verlagert, um die IT Betriebskosten weiter zu optimieren. Die Optimierung bedeutet hier, dass das Betreiben von uns als professionellem Unternehmen durchgeführt wird. Hierdurch lassen sich die IT Betriebskosten reduzieren, weil oftmals das eigene Betreiben der Lösung deutlich teurer ist.

Ausgangssituation: Schutz personenbezogener Daten

Die IHK Siegen verwaltet viele personenbezogenen Daten die in den Anwendungsbereich der DS-GVO fallen. Über eine herkömmliche Windows Rechtestruktur lassen sich diese Daten nicht ausreichend schützen. Daten müssen flexibel bewegt werden können, sollen aber gleichzeitig vor missbräuchlichem Zugriff über Datenträger und das Internet geschützt werden.

Zusammen mit dem Kunden definierten wir ein genaues Anforderungsprofil und vor allem Richtlinien, die den Umgang mit personenbezogenen Daten im Unternehmen festlegen. Anschließend wurde eine geeignete DLP-Software (Data Loss Prevention) ausgewählt und in der IHK Siegen implementiert. Durch diese schrittweise Einführung lässt sich der Datenfluss jetzt rechtssicher steuern und Mitarbeiter haben in der Arbeit keine Einschränkungen.

 

Das bedeutet, dass Daten beispielsweise mitgenommen, aber nur auf Firmenrechnern abgerufen werden können. Auf einem privaten Mitarbeiterrechner sind die Daten durch die Verschlüsselung nicht nutzbar – so haben wir es geschafft lediglich unerlaubte und ungewollte Vorgänge zu blockieren. Das System als solches ist jedoch flexibel und agil einsetzbar.

Ausgangssituation: Mitwachsende Infrastruktur mit dem Unternehmenserfolg und Absicherung im Katastrophenfall

Der mittelständische Hersteller anspruchsvollster Motorenaggregate „Laso“ organisiert und betreibt im Jahre 2018 seine IT selbst. Durch die positive Unternehmensentwicklung macht der steigende Grad an Komplexität das Betreiben seiner Infrastruktur immer schwerer. So steigen die Kosten exponentiell und die Qualität ist immer schwerer sicher zu stellen.

Bei uns steht zunächst immer das Wissen über die Kundenbedürfnisse im Vordergrund. Wie sollen sonst passgenaue Lösungen definiert werden? Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit der Firma Laso in mehreren Audits die Themenbereiche Datenverfügbarkeit, Sicherheit und die Verfügbarkeit bei Ausfall einzelner Komponenten analysiert.

Nach einer sauberen Anamnese konnten wir eine passgenaue Lösung entwickeln, die die hohen Anforderungen der Firma LASO perfekt abbilden. Bei der Implementierung und Umsetzung im Hause LASO setzten wir auf einen hochverfügbaren Betrieb durch Virtualisierung. So hat LASO die Möglichkeit einen Hardware-unabhängigen hochverfügbaren Betrieb seiner Systeme zu nutzen. Auch die Arbeitsplätze wurden durch den Einsatz von Terminalservern zentralisiert. Das bedeutet, dass die Arbeitsplätze zentral gemanaged und bereitgestellt werden und dadurch keine wichtigen Daten mehr verloren gehen können.

Auch die bisherige IT am Arbeitsplatz wurde durch den Einsatz von ThinClients deutlich verschlankt. Hier konnten wir die Datensicherung vollständig ersetzen und ein mehrstufiges Backup Konzept installieren. Selbstverständlich haben wir die neue Umgebung detailliert dokumentiert und nach einer genauen Einweisung an den Kunden übergeben. Mit all diesen Maßnahmen erfüllen wir die gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Datensicherung. Hier liegt ein großer Fokus, nicht nur bei der Firma LASO: Die Sicherung der Daten muss so strukturiert sein, dass man selbst im Katastrophenfall den Betrieb schnellstmöglich wieder aufnehmen kann! Stellen Sie sich vor Ihre Firma brennt ab, die Firma LASO könnte morgen wieder anfangen zu arbeiten.

 

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